Archiv für den Themenbereich: '0.Vorgeschichte(n)'
Enocean erweitert Arbeitsgruppe
Autor: Mira2020 wird es in Europa nur noch “nearly zero-energy”-Gebäude geben. Das entspricht heutigen Passivhäusern. Damit wird der Passivhausstandard der künftige Normal-Baustandard sein. Schimmelprobleme und Energieverluste reduzieren sich damit auf den Althausbestand. Elektronisch auch heute schon “Standard der Zukunft” ist die Regelungstechnik der “Arbeitsgruppe” ENOCEAN. Lichtschalter ohne Stromkabel -strahlungsfreie Funktechnologie – stellen eine Anwendung dar, aber viel wichtiger ist die Kommunikation der vielen haustechnischen Geräte und Anlagen untereinander. Hier haben wir in unserem Dachboden ENOCEAN eingesetzt, keine Spielereien, rein aus Energiespargründen und zum “gesunden Wohnen”… Nxt-Control ist hier unser “Generalunternehmer. Anbei ein Auszug aus ein paar Umsetzungen der ENOCEAN-GRUPPE.
Kommentar lesen (0)4. Exkursion der Umweltberatung
Autor: MiraEs ist ja schon Programm, bei der Energieberater-Ausbildung von der Umweltberatung. Ein Besuch am Dachboden, diesmal begleitet von unserem Wolfgang Gurnhofer, er ist Solarteur und hat die solartechnische Ausstattung am Passivhausdachboden erst möglich gemacht. Lustig auch das unser Installateur ( LP-Haustechnik ) Andi Lehndorfer nun auch auf den Geschmack gekommen ist, er nimmt am Energieberater-Kurs teil, packt es nicht als er erfährt dass die Exkursion am Dachausbau zum Ausbildungsprogramm gehört. Er hat ja ebenso einen wesentlichen Beitrag zum Gelingen geliefert… (Bilder unten)
Boykott-Aufruf gegen die Dänen!
Autor: MiraUnsere Existenz ist schon grausam genug, einhergehend mit täglicher Menschen- und Tierquälerei. Aber es gibt immer noch Vorgänge die sind “besonders”. Wenn hormonbeladene junge Männer mit ihren Flitzern gegen einen Baum fahren, dann ist das eine Sache, wenn diese aber Delfine abschlachten um zu beweisen dass sie “erwachsen” sind, dann ist das mehr als pervers. Da schämt man sich und denkt an den nächsten Vulkanausbruch, der bitteschön diese Welt von uns befreien sollte. Dummheit gehört bestraft, oder durch Umerziehung geändert. Demnach mein Aufruf zum Boykott dänischer Waren, das einzige Erziehungsmittel sind Wirtschaftssanktionen…
Solarenergie gegen Erdöl
Autor: MiraNun lese ich in der ÖAMTC-Zeitung dass eine Elektroauto in Kleinserie kommen soll. Ein mistiges kleines Fahrzeug mit fragwürdiger Verarbeitung und mühseliger Stromauftankung. (8Std. Dauer). Warum mistig? Warum so verärgert? Weil es mir das Leben entgegenschreit: “Wir verarschen euch, wir bauen solange keine E-Autos so lange es Öl gibt, solange wir euch das Geld aus der Tasche ziehen können um unsere Arbeitsplätze zu behalten. So lange werden wir alle Patente kaufen, alles tun um zu verhindern dass Elektroautos die Absätze bei den Benzin-Tankstellen einbrechen lassen.”
Lobbyisten-Meldung des Tages: Gaspreis
Autor: MiraWenn ein “Fachverband für Gas- und Fernwärmeunternehmen“, Herr Mag. Mock, davon schreibt dass erhöhte Gaspreise der Umwelt nichts bringen, und wenn der dann seinen Beitrag mit Angaben zur “umweltschonende Fernwärme” abschließt. Dann sollte dem aufgeklärten Leser klar werden dass es hier nur um eigene Profite und Sicherheiten geht. Nachdem aber mit dem Vorhaben von Umweltminister Berlakovich -Erhöhung CO2-Steuer um 6Cent/m3- die Gaskosten erhöht werden. Wird es wieder wenige geben die der Umwelt den Vorrang geben. Mock schreibt: “Die CO2-Steuer dient nur dem breiten Abkassieren zur Sanierung des Budgets und bringt dem Klimaschutz nichts”, bezweifelt Fachverbands-Obmann Helmut Miksits die ökologische Treffsicherheit der CO2-Steuer. “Wir wissen aus Erfahrung, dass höhere Preise zu keinem geringeren Verbrauch bei Gas führen, und sehen in dieser Maßnahme keine Ökologisierung des Österreichischen Steuersystems”. Ökologische Lenkungseffekte können nur dann realisiert werden, wenn die zusätzlichen Einnahmen zweckgebunden für energieeffizienzsteigernde Maßnahmen eingesetzt werden, wie z.B. den Tausch von Heizkesseln. Tatsächlich liegt es auf der Hand dass “demokratischer Umweltschutz” -alle machen ohne politische Verpflichtungen mit, marktwirtschaftliche Mechanismen greifen- nur über das Geldbörsel funktioniert.
Gentechnik und Biobaumwolle
Autor: Gast-AutorH&M, C&A, Tchibo -Bio-Baumwolle ist nicht bio! Bis vor kurzem fragte ich mich noch warum die Leute gegen Gentechnik sind. Ist doch gut wenn die Ernten nicht so viel gespritzt werden müssen, ist doch toll wenn Medikamente unser Leben verlängern. Bis ich im Jänner eine Doku auf ARTE gesehen habe. ( von Marie-Monique Robin, Frankreich 2007 ARTE F über Monsanto Chemical Works – Marktführer der Biotechnologie ) Unglaublich beeindruckend wie ein Konzern auf dem Weg ist die gesamte Nahrungsmittelkette zu kontrollieren, wie scheinbar unabsichtlich gentechnisch verändertes Saatgut in naturbelassenen Feldern verstreut wird, wie Abhängigkeiten auf kriegerische Art und Weise geschaffen und staatliche Kontrollinstanzen gekauft und umgangen werden. Mein Trugschluss zu schädlingsresistenten Pflanzen: Es werden nicht KEINE Pestizide gebraucht, sondern es werden genau die Mittel eingesetzt die der Hersteller des veränderten Saatgutes gleich dazu liefert. Mit Garantie, weil mit Patent… Wieder mein Aufruf an alle, an den Einzelnen, nur wir haben die Kraft unsere Welt in Ordnung zu bringen. Informiert euch und kauft keine gentechnisch veränderten Lebensmittel.
300 Euro für den Kauf eines E-Bikes
Autor: Gast-AutorZuschuss in Wien – 300 Euro für den Kauf eines E-Bikes! Nachdem sich mein Wunsch nach solarstrombetriebenen Hybrid-Fahrzeugen so schnell nicht erfüllen wird, freue ich mich wenigstens über die heutige Nachricht von E-Fahrrädern. Eine grüne Initiative? Fahrräder zu fördern ist grundsätzlich zumindest innerstädtisch der richtige Weg. Nachdem mit Verzicht ein Umweltschutz nicht möglich zu sein scheint, ist das E-Bike ein guter Anfang. Da muss man zwar weiter im Stadtverkehr sein Leben riskieren, aber wenigstens verunglückt man dann nicht stinkend und verschwitzt. Und wenn “grüne Räder” wie bei KTM und STROMER – THÖMUS designt daherkommen, warum nicht! Geniale Sache, dann bitte noch E-Autos…
Wien-Energie:2 Mrd.Euro für Bevölkerungszuwachs
Autor: Gast-AutorMit Erdgas läßt sich -gewissenlos- gutes Geld verdienen. Demnach ist für Finanzinvestoren Erdgas ein guter Tipp. Ein Schelm wer denkt dass die Konzerne dieser Welt an den Verbraucher (das Wort sagt schon alles…) oder gar an die Umwelt denken. Keinesfalls schließe ich mich aber Verschwörungstheorien, oder dem Denken an die “bösen da oben” an. Die Konzerne werden von Menschen wie du und ich geführt, alles Menschen welche trotz Millionengagen nur kleine Erdenwürmer mit allen sonstigen Ängsten und Sorgen sind. (Schopenhauer lesen) Schauen wir uns in unserer Umgebung um: Mülltrennung, den Autofuß vom Gas nehmen, Geschwindigkeitsbegrenzungen einhalten, Bahn fahren, gesundes Essen vom Biobauern, Verzicht auf unnötige, stromfressende Haushaltsgeräte, PVC wenn möglich nicht kaufen? Wir schaffen es selbst nicht auch im Kleinsten Rahmen vorbildlich zu sein. Dann dürfen wir auch nicht erwarten das Wien-Energie seine 2Mrd.-Euro in erneuerbare Energien investiert. Wir Menschen reagieren erst auf Katastrophen, schaffen Rahmenbedingungen erst wenn es unmittelbar zu spät ist. In diesem Sinne, es bleibt spannend, Katastrophen und Kriege bleiben auch künftig nicht aus… Die Moral: Nur der Einzelne kann etwas bewirken, in seinem Umfeld und mit Vorbildwirkung. Auf dass es sich herumspricht.



































