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Archiv für den Themenbereich: '1.Passivhausdachboden'

15.05.2012

Im März haben die Kinder mit Wing Chun angefangen, im Mai sind noch alle sehr begeistert, hoffe das hält an :)  Bis dato war es nur möglich ab 16Jahren Wing-Chun zu trainieren, wir wollten nun mit KravMaga anfangen, kurz vor dem Probetraining die Nachricht dass es einen Klub gibt der doch schon für Kinder ab 8Jahren (Richtwert) anbietet. Und noch dazu von einem sehr guten Trainer. (nicht im Bild).

Die von der Industrie unterstützten Regierungen und die von den Pressesprechern genährten Pressefuzzis wollen es ja nicht wahrhaben. Atomstrom ist tödlich, es ist immer nur eine Frage der Zeit und statistischen Wahrscheinlichkeit wo der nächste Supergau auftritt.  Für Meteoritenschwärme, Terroranschläge und “innere” Naturkatastrophen sind die Dinger ja nicht gebaut. Gottseidank haben wir nun auch die Grünen in der Regierung. Schon lese ich im “Österreich” das Bürgermeister Häupl ins Solarzeitalter eintreten möchte. Er plädiert für Solarkraftwerke auf öffentlichen Gebäuden und einen Elektrofahrzeug-Boom. Da soll er aber noch erklären warum Solaranlagen in Teilen Wiens mit Fernwärmeanschluss nicht gefördert werden sollen! Das ist politischer Protektionismus übelster Art. Wieder zu Ungunsten der Umwelt.  Wir haben uns vor 3 Jahren für den Stromanbieter “Naturstrom” entschieden, speisen Solarstrom ein und erhalten überwiegend Naturstrom zurück. Schon vor dem Supergau, oder nach Tschernobyl ? Presseaussendung unten..


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18.02.2011

Michael Paier hat seine Diplomarbeit zu unserem Dachausbau -Konzept zur automatisierten Sensorüberwachungen von Wohnungen im Passivhausstil- bereits im Oktober 2008 abgeschlossen. Wir hinken ihm hinterher und haben heute die letzte Besprechung zur Umsetzung der Regelungstechnik. Zeitgleich besprechen wir ein völlig wahnwitziges Angebot der Firma “Jäger und Kronsteiner“. Unser Installateur (der 5. glaube ich) Herr Stefanovic von der Firma SVS Gas-, Wasser-, Heizung Installationen GmbH. hat zur Sicherheit bei WODTKE wegen unserem Pelletskamin angefragt. Dabei wurde JAEKRO als Ansprechpartner genannt.


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26.08.2010

Mein Verlobter hat mir einen Installateur empfohlen, und es selbst auch schnell bereut. Standard-Heizungsinstallationen sind die eine Sache, Solar-Installationen scheinbar eine Andere.  Was hier auf den Dächern dieser Welt abgeht hat mein Verlobter mit dem Solarteur Gurnhofer schon in einem Artikel “solares Bauen braucht Kontrolle” beschrieben. Was auf unserem Passivhaus Dachausbau geschieht wird ein neues Kapitel von “Pfusch am Bau” bei ATV!


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25.06.2010

2020 wird es in Europa nur noch “nearly zero-energy”-Gebäude geben. Das entspricht heutigen Passivhäusern. Damit wird der Passivhausstandard der künftige Normal-Baustandard sein. Schimmelprobleme und Energieverluste reduzieren sich damit auf den Althausbestand. Elektronisch auch heute schon “Standard der Zukunft” ist die Regelungstechnik der “Arbeitsgruppe” ENOCEAN. Lichtschalter ohne Stromkabel -strahlungsfreie Funktechnologie – stellen eine Anwendung dar, aber viel wichtiger ist die Kommunikation der vielen haustechnischen Geräte und Anlagen untereinander. Hier haben wir in unserem Dachboden ENOCEAN eingesetzt, keine Spielereien, rein aus Energiespargründen und zum “gesunden Wohnen”… Nxt-Control ist hier unser “Generalunternehmer. Anbei ein Auszug aus ein paar Umsetzungen der ENOCEAN-GRUPPE.


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31.03.2010

Auf der Wiener Messe Wohnen und Interieur haben wir ein schönes Bad von Leiner gesehen. Nachdem auf der Messe keiner Zeit für uns hatte sind wir nun zum Leiner auf die Mariahilferstrasse spaziert. Dabei festgestellt dass es auch Küchen beim Leiner gibt, und einen Termin für heute ausgemacht. Natürlich hat Leiner keine eigenen Küchen, hier gibt es EWE-Küchen wie auch Team-7 und im untersten Segment auch Billigst-Küchen. Unser Berater gibt an nur österreichische Markenküchen zu führen, nicht aus Patriotismus, sondern weil die Besten Anbieter aus Österreich kommen. Das war aber auch schon die einzig sympathische Aussage heute…


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22.03.2010

Der 2.Tag unserer Küchentermine hat uns auf die Messe Wohnen & Interieur (<– Link zu Tag2) geführt. Während wir auf der Messe nur kurze Gespräche führen konnten, werden nun Termine vereinbart. Team 7 lockt uns mit dem Versprechen eine Messküche günstig abzuverkaufen, demnach fahren wir nach Baden zum Möbelhaus “Schwarzott“. Unser Navi führt uns nach Traiskirchen (i-phone) und akzeptiert weder Postleitzahl noch die Eingabe “Baden”, aber Frau Velich führt uns per Telefon zielgenau zum Geschäft. Was die Preise betrifft komme ich bei Team 7 nicht ganz mit. 60.000 Euro für verarbeitetes 1m3 Holz? Zugegebenermaßen Verarbeitung am höchsten Stand, Team7 lockt mit Biomöbel, mit ökologischer Verarbeitung und Ausführung.  Selektiert aber auch Käufergruppen mit diesem Preis. Demnach ich glaube dass Team7 als Statussymbol genutzt wird, der Wert ist sicher nicht gleich”wertig”. Und wir haben einen Termin bei einem Händler zu Regina-Küchen. Team Design auf der Hamburgerstrasse. Herr Ing. Grießer gibt sich anfangs etwas unwillig, läuft aber im Gespräch zur Hochform auf.


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Wenn ein “Fachverband für Gas- und Fernwärmeunternehmen“, Herr Mag. Mock, davon schreibt dass erhöhte Gaspreise der Umwelt nichts bringen, und wenn der dann seinen Beitrag mit Angaben zur “umweltschonende Fernwärme”  abschließt. Dann sollte dem aufgeklärten Leser klar werden dass es hier nur um eigene Profite und Sicherheiten geht. Nachdem aber mit dem Vorhaben von Umweltminister Berlakovich -Erhöhung CO2-Steuer um 6Cent/m3- die Gaskosten erhöht werden. Wird es wieder wenige geben die der Umwelt den Vorrang geben. Mock schreibt: “Die CO2-Steuer dient nur dem breiten Abkassieren zur Sanierung des Budgets und bringt dem Klimaschutz nichts”, bezweifelt Fachverbands-Obmann Helmut Miksits die ökologische Treffsicherheit der CO2-Steuer. “Wir wissen aus Erfahrung, dass höhere Preise zu keinem geringeren Verbrauch bei Gas führen, und sehen in dieser Maßnahme keine Ökologisierung des Österreichischen Steuersystems”. Ökologische Lenkungseffekte können nur dann realisiert werden, wenn die zusätzlichen Einnahmen zweckgebunden für energieeffizienzsteigernde Maßnahmen eingesetzt werden, wie z.B. den Tausch von Heizkesseln. Tatsächlich liegt es auf der Hand dass “demokratischer Umweltschutz” -alle machen ohne politische Verpflichtungen mit, marktwirtschaftliche Mechanismen greifen- nur über das Geldbörsel funktioniert.


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