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Archiv für den Themenbereich: 'Daemmung'

06.07.2010

Ähnlich wie beim WC1 haben wir 2 Vorzimmerwände nicht konventionell gedämmt. Die Foliendämmung hat zwar keine “bauaufsichtliche Zulassung”, aber das ist mir egal. Die lobbyinghafte Zertifizierung von Bauprodukten hat mit Qualität ohnehin weniger zu tun als mit der Wirtschaftskraft des Herstellers. Viele gute Produkte bleiben Nischenprodukte nur weil der Hersteller nicht das Geld für teures Marketing und Lobbying-Arbeit hat.


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Die Innendämmung ist zu recht verpönt, wer hier nicht auf Lage und Auswirkung des im Wandquerschnittes liegenden Taupunkts aufpasst riskiert feuchte Wände. Daher ist es wichtig die feucht-warme Raumluft mittels luftdichter Dampfbremse vor dem “Einströmen” hinter der Innendämmung abzuhalten.


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10.06.2010

Ohne Hochleistungsdämmstoffe geht im Altbausanierungs-Passivhaus gar nichts. Konventionelle Dämmstoffe brauchen da zu viel Platz. Wir bauen ökologisch, und sind mir schon deswegen derartige Dämmstoffe ein notwendiges Übel. Die ersten Messungen und Wärmebildaufnahmen im Winter erwarte ich mit Spannung, ob die Dämmstoffe halten was sie versprechen? Eine Wand haben wir mit Vakuumdämmplatten, eine mit der Foliendämmung gedämmt.


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Heraklith-Wände fast fertig!

Autor: Der Verlobte
25.02.2009

Die Wände sind dick gedämmt, es fehlen nur mehr die “Spezialwände” welche ich mit der Vakuumdämmung dämmen muß. Andernfalls ich hier massiv Raum verliere. Außerdem wollen wir auch die Langzeitwirkung der Vakuumplatten checken.  In rund 1 Woche kommt wieder eine Blower-Door-Messung zur Luftdichtheitsprüfung, danach wird nachgearbeitet, und es kommt die letzte Lage 2,5cm Heraklithplatten auf Unterkonstruktion drauf.


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Jetzt habe ich einige Wochen einen Datenlogger an einen Kamin gehängt. Es ging mir um die Frage ob ich den Kamin im Gästezimmer/Jugendzimmer dämmen soll oder nicht. Grundsätzlich gilt im Passivhaus daß eine Kaminwand im Dachgeschoss “kaltluftführend” ist und damit gedämmt werden sollte.


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Auf die teilweise Kaminwände wird eine Holz-Riegelkonstruktion montiert (Selbsttragend), 2×14cm Innendämmung plus Heraklithplatten. Zur Sicherheit haben wir rund 4cm Putz aufgebracht, aber Putz kann reißen, daher verlegen wir vorher 4cm Steinwolledämmplatten Brandschutzklasse A1 als Brandschutz! Sollte später das Mauerwerk reißen und mit Festbrennstoffen geheizt werden. (Untere Wohnungen) Da gab es schon die “schönsten” Brände, wenn beispielsweise Kamine für Holz-Dachkonstruktionen eingestemmt werden …


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21.10.2008

Grundsätzlich, und im Gegensatz zu neugebauten Passivhäusern, besteht bei Sanierungen das grosse Problem der alt-bestehenden Bauteile. In unserem Fall ist der Kniestock mit dem Gesimse in Verbindung stehen, siehe entsprechender Blog-Beitrag. Ein gleiches Problem mit Zusatzproblem sind unsere zahlreichen Kaminwände. Der Dachboden ist naturgemäß das letzte Geschoss zum Dach, die Kaminwände bzw. Schlünde stehen mit der Aussenluft in Verbindung, und sind diese nur 1m vom warmen Innenbereich entfernt.


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18.09.2008

Die Detailausbildung zur Drempelwand (Kniestockmauer) hat gezeigt warum ein Altbau in Passivbauweise wesentlich schwieriger herzustellen ist. Während im oberen Bereich der Gesimseausbildung ausreichend Hohlraum für 30-40cm Dämmung vorhanden ist, fehlt es weiter unten wieder. Hier soll auch der Kabelschacht Platz finden….


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Möglich gemacht haben dieses Projekt: