Weltweit 1.Passivhausdachausbau in Nullenergiebauweise
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Archiv für den Themenbereich: 'News'

25.06.2010

2020 wird es in Europa nur noch “nearly zero-energy”-Gebäude geben. Das entspricht heutigen Passivhäusern. Damit wird der Passivhausstandard der künftige Normal-Baustandard sein. Schimmelprobleme und Energieverluste reduzieren sich damit auf den Althausbestand. Elektronisch auch heute schon “Standard der Zukunft” ist die Regelungstechnik der “Arbeitsgruppe” ENOCEAN. Lichtschalter ohne Stromkabel -strahlungsfreie Funktechnologie – stellen eine Anwendung dar, aber viel wichtiger ist die Kommunikation der vielen haustechnischen Geräte und Anlagen untereinander. Hier haben wir in unserem Dachboden ENOCEAN eingesetzt, keine Spielereien, rein aus Energiespargründen und zum “gesunden Wohnen”… Nxt-Control ist hier unser “Generalunternehmer. Anbei ein Auszug aus ein paar Umsetzungen der ENOCEAN-GRUPPE.


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Wenn ein “Fachverband für Gas- und Fernwärmeunternehmen“, Herr Mag. Mock, davon schreibt dass erhöhte Gaspreise der Umwelt nichts bringen, und wenn der dann seinen Beitrag mit Angaben zur “umweltschonende Fernwärme”  abschließt. Dann sollte dem aufgeklärten Leser klar werden dass es hier nur um eigene Profite und Sicherheiten geht. Nachdem aber mit dem Vorhaben von Umweltminister Berlakovich -Erhöhung CO2-Steuer um 6Cent/m3- die Gaskosten erhöht werden. Wird es wieder wenige geben die der Umwelt den Vorrang geben. Mock schreibt: “Die CO2-Steuer dient nur dem breiten Abkassieren zur Sanierung des Budgets und bringt dem Klimaschutz nichts”, bezweifelt Fachverbands-Obmann Helmut Miksits die ökologische Treffsicherheit der CO2-Steuer. “Wir wissen aus Erfahrung, dass höhere Preise zu keinem geringeren Verbrauch bei Gas führen, und sehen in dieser Maßnahme keine Ökologisierung des Österreichischen Steuersystems”. Ökologische Lenkungseffekte können nur dann realisiert werden, wenn die zusätzlichen Einnahmen zweckgebunden für energieeffizienzsteigernde Maßnahmen eingesetzt werden, wie z.B. den Tausch von Heizkesseln. Tatsächlich liegt es auf der Hand dass “demokratischer Umweltschutz” -alle machen ohne politische Verpflichtungen mit, marktwirtschaftliche Mechanismen greifen- nur über das Geldbörsel funktioniert.


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18.02.2010

Schwerer Schönheitsfehler beim Beschluss der Einspeisetarif-Verordnung. So lautet der Titel der letzten Meldung zur Photovoltaik in Österreich. Eine traurige Szene, sind unsere Politiker peinlich ungebildet, oder einfach von der ÖL-Kohle-Lobby zu gut genährt? Da werden ein paar Anlagen gefördert, 2.100.000 Euro klingt ja ganz nett, ist aber tatsächlich ein Promilleanteil von dem Geld welches die Ölindustrie stündlich verbrennt. Wer zählt den schon die “Kollateralschäden”, die Schäden an der Umwelt, die wir alle zahlen. Oder die Milliarden die dem Steuerzahler der Aufbau und die Erhaltung der Infrastruktur jährlich kosten. Das ist ein politisches Spiel wenn man heute schreibt die Photovoltaik sei teuer und belaste den Einzelnen. Lüge und Betrug im Sinne falscher oder nicht vollständiger Aufklärung.  Wenigstens haben wir die Wasserkraft, sonst müßte man sich schon wieder schämen…


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Gentechnik und Biobaumwolle

Autor: Gast-Autor
23.01.2010

H&M, C&A, Tchibo -Bio-Baumwolle ist nicht bio! Bis vor kurzem fragte ich mich noch warum die Leute gegen Gentechnik sind. Ist doch gut wenn die Ernten nicht so viel gespritzt werden müssen, ist doch toll wenn Medikamente unser Leben verlängern. Bis ich im Jänner eine Doku auf ARTE gesehen habe. ( von Marie-Monique Robin, Frankreich 2007 ARTE F über Monsanto Chemical Works – Marktführer der Biotechnologie ) Unglaublich beeindruckend wie ein Konzern auf dem Weg ist die gesamte Nahrungsmittelkette zu kontrollieren, wie scheinbar unabsichtlich gentechnisch verändertes Saatgut in naturbelassenen Feldern verstreut wird, wie Abhängigkeiten auf kriegerische Art und Weise geschaffen und staatliche Kontrollinstanzen gekauft und umgangen werden. Mein Trugschluss zu schädlingsresistenten Pflanzen: Es werden nicht KEINE Pestizide gebraucht, sondern es werden genau die Mittel eingesetzt die der Hersteller des veränderten Saatgutes gleich dazu liefert. Mit Garantie, weil mit Patent… Wieder mein Aufruf an alle, an den Einzelnen, nur wir haben die Kraft unsere Welt in Ordnung zu bringen. Informiert euch und kauft keine gentechnisch veränderten Lebensmittel.


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Mit Erdgas läßt sich -gewissenlos- gutes Geld verdienen. Demnach ist für Finanzinvestoren Erdgas ein guter Tipp. Ein Schelm wer denkt dass die Konzerne dieser Welt an den Verbraucher (das Wort sagt schon alles…) oder gar an die Umwelt denken. Keinesfalls schließe ich mich aber Verschwörungstheorien, oder dem Denken an die “bösen da oben” an. Die Konzerne werden von Menschen wie du und ich geführt, alles Menschen welche trotz Millionengagen nur kleine Erdenwürmer mit allen sonstigen Ängsten und Sorgen sind. (Schopenhauer lesen) Schauen wir uns in unserer Umgebung um: Mülltrennung, den Autofuß vom Gas nehmen, Geschwindigkeitsbegrenzungen einhalten, Bahn fahren, gesundes Essen vom Biobauern, Verzicht auf unnötige, stromfressende Haushaltsgeräte, PVC wenn möglich nicht kaufen? Wir schaffen es selbst nicht auch im Kleinsten Rahmen vorbildlich zu sein. Dann dürfen wir auch nicht erwarten das Wien-Energie seine 2Mrd.-Euro in erneuerbare Energien investiert. Wir Menschen reagieren erst auf Katastrophen, schaffen Rahmenbedingungen erst wenn es unmittelbar zu spät ist. In diesem Sinne, es bleibt spannend, Katastrophen und Kriege bleiben auch künftig nicht aus… Die Moral: Nur der Einzelne kann etwas bewirken, in seinem Umfeld und mit Vorbildwirkung. Auf dass es sich herumspricht.


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Hybridautos von Toyota kaufen

Autor: Gast-Autor
18.01.2010

Ich bekomme für Empfehlungen nichts, und am besten wäre es die Öffis mehr zu nutzen. Aber ich bin nicht weltfremd und mit Verzicht läßt sich die Welt leider nicht retten. (Weil keiner verzichten möchte) Am Wochenende war ich auf der Automesse in Wien, eigentlich auf der Sexmesse. Weil wohl die meisten Männer glitzernde Neu-Autos als Penisverlängerungen verwenden. Von der psychologischen Seite betrachtet, ist das ja nix Neues mehr. Aber das ist den Männern genauso egal wie den Frauen die ihren tiefgeschnittenen Ausschnitt zum Minirock tragen. Lustige Welt. Aber wirklich lustig wird es erst wenn sich ein kollektives Umweltbewußtsein bildet, wenn Männlein und Weiblein auch ohne politischer Verordnung erneuerbare Energien nutzen, Co2-arme Fahrzeuge fahren,  und dabei die Wertschöpfung in der Region belassen. Weniger Schein als Sein! Umweltbewußtsein = Intellektuelles Leben…


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15.01.2010

Untenstehend die nächste politische Fehlentscheidung, kurz nach dem Medienspektakel rund um den Klimagipfel. Zwischen all den verzweifelten Wissenschaftsmeldungen zur unumkehrbaren (in geologischen Zeiträumen gemessen) Klimawende ergibt sich Wirtschaftsminister Mitterlehner seinem Schicksal als Marionette der industriellen Interessen. Bleibt zu hoffen dass Sozialminister Hundstorfer und vor allem Umweltminister Berlakovich seiner Verantwortung nachkommt. Vermutlich werden die Politiker aus ihrer Selbstgefälligkeit erst erwachen wenn die Permafrostgebiete dieser Erde auftauen. Dann werden derartige Mengen an Methan freigesetzt,  dass die Diskussion um CO2 obsolet werden wird. Dann kippt das Gespräch, und auch das Klima… An dieser Stelle wieder der Hinweis dass die konventionellen Energieträger seit Jahrzehnten, und auch heute noch, mit Milliarden gefördert bzw. subventioniert werden. Darüber findet man meist kein Wort, auch nicht über die daraus resultierenden Umweltschäden.


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Akkus für Solarstrom?

Autor: Gast-Autor
26.12.2009

Diese Diskussion möchte ich den “Solarinteressierten” nicht vorenthalten. Wobei ich hinzufügen möchte dass pseudo-wissenschaftliche Kommentare sich oft nicht an der Umwelt, oder der “Volksgesundheit” orientieren. Da ist man zum Beispiel der Meinung dass die Photovoltaik nur durch Fördergelder “wirtschaftlich” wird, und damit eigentlich nicht lebensfähig ist. Dem lieben “Klugscheisser” möchte man dann mitteilen dass Strom aus Kraftwerken und die gesamte Erdölindustrie auch seit Jahrzehnten gefördert wird und wurde. Und ohne diesen IMMER NOCH nicht wirtschaftlich, bzw. zu den derzeitigen Preisen verkauft werden könnte. Dabei geht es noch nicht um Standortförderungen, geförderte Kredite und dergleichen, die gesamte Infrastruktur für die Erdölindustrie ist vom Steuerzahler bezahlt worden… Die Wertschöpfung selbst bleibt jedoch selten im Lande, das wäre beim Solarstrom anders, die Lebensqualität der Bevölkerung wäre eine bessere. Nur muss dass der Steuerzahler und Wähler erst verstehen, dann kann er den Auftrag an die Politik weitertragen: FÖRDERT SOLARE ENERGIEGEWINNUNG WO ES NUR GEHT! Auch wenn es mal in die Hose geht, Meldungen wie die von Panasonic mögen als PR-Artikel gewertet werden, ich wünsche mir aber mehr davon…


Möglich gemacht haben dieses Projekt: