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Solarenergie gegen Erdöl


Nun lese ich in der ÖAMTC-Zeitung dass eine Elektroauto in Kleinserie kommen soll. Ein mistiges kleines Fahrzeug mit fragwürdiger Verarbeitung und mühseliger Stromauftankung. (8Std. Dauer).  Warum mistig? Warum so verärgert? Weil es mir das Leben entgegenschreit: “Wir verarschen euch, wir bauen solange keine E-Autos so lange es Öl gibt, solange wir euch das Geld aus der Tasche ziehen können um unsere Arbeitsplätze zu behalten. So lange werden wir alle Patente kaufen, alles tun um zu verhindern dass Elektroautos die Absätze bei den Benzin-Tankstellen einbrechen lassen.”

Sonnenenergie – Wertschöpfung im Land lassen!

Das Gleiche gilt für Solaranlagen und unsere Politik. “Auch wir verarschen euch alle, so lange wir nach unseren politischen Karrieren gute Jobs in der Öl-Wirtschaft bekommen, solange wir von den Lobbyisten gut bezahlt werden, solange pfeifen wir auf die Unabhängigkeit, die Otto-Normalverbraucher durch das Solarkraftwerk am Dach erhalten könnte.” So gesehen empfinde das Kleine, weit unter dem gewohnten Standard verkaufte E-Auto, als Verhöhnung. Als lügenhafte Information dass E-Autos technisch noch nicht zu knacken wären. Nur stimmt das nicht, hätten die Autobauer rund um Mercedes, VW, Opel, Toyota, usw. moralische Wertvorstellungen, so gäbe es das “freche, coole,  trendige” E-Auto schon lange. Ein kleiner Film zur Draufgabe: Solarpower


2 Kommentare auf: “Solarenergie gegen Erdöl”


  • Petzi

    Hi Mira, gebe dir recht, und ich glaub in 2-3 Jahren geht die Schlacht los: Nissan Leaf beispielsweise ab 2012. 160km Reichweite, Auftanken mit Starkstrom in 30 Minuten, 150km/h Spitze, geiles Aussehen, alles da.



  • SM

    Unbedingt den Film ansehen, und ja ich geb dir Recht, das ist sicher keine Fiktion, das könnte schon in wenigen Jahren Gegenwart sein, wir brauchen Gas und Öl nicht für Auto, Heizung und Warmwasser!!!!
    Der Dokumentarfilm DIE 4. REVOLUTION – ENERGY AUTONOMY von Carl-A.
    Fechner steht für eine mitreißende Vision: Eine Welt-Gemeinschaft, deren Energieversorgung zu 100 Prozent aus erneuerbaren Quellen gespeist ist – für jeden erreichbar, bezahlbar und sauber. Eine globale Umstrukturierung, die Machtverhältnisse neu ordnet und Kapital gerechter verteilt, könnte jetzt beginnen. Wir müssen es nur tun! Wie – das zeigt Fechners Film anhand beispielhafter Projekte und ihrer Vorkämpfer in zehn Ländern: Das energieeffizienteste Bürogebäude der Welt steht in Deutschland und produziert mehr Energie, als es verbraucht. Erneuerbare Energien sichern Familien in Mali und Bangladesh über hautnahe Finanzierungsmodelle die Existenz.
    Alternative Energiekonzepte revolutionieren die Autoindustrie und fördern neue Wege der Mobilität. In vierjähriger Produktionszeit begleiteten Carl-A. Fechner und sein Team engagierte Prominente, sprachen mit Top-Managern, afrikanischen Müttern, Bankern und ambitionierten Aktivisten auf der ganzen Welt. Am Ende des hochaktuellen Films kann für alle ein neuer Anfang stehen: Die 4.
    Revolution – Energy Autonomy.




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