Schmidtschläger hält Wort: Türeinbau
Autor: MiraHerr Mataric hat die Türlieferung für den letzten Moment angekündigt, die Türe soll cirka 11 Uhr bei Schmidtschläger ankommen. Um 12Uhr rufe ich vorsichtshalber an ob eh niemand auf uns vergessen hat. Die Dame am Telefon kontert selbstbewußt: “Wenn Herr Mataric ihnen den Termin für heute zugesagt hat dann wird das auch passen!”. Das beruhigt, aber ich hab Leute auf der Baustelle gelassen, wer weiß, vielleicht gibt es etwas zu tun…
Kommentar lesen (1)Bull-Türe Ausmaßnahme
Autor: MiraHerr Mataric von Schmidtschläger-Türen hat heute Naturmaß für den Türeinbau genommen. Schmidtschläger möchte das Unmögliche möglich machen und die Eingangstüre noch am 23.12.2010 schaffen. Das wäre super da wir dann uns dann nicht mehr nur auf die provisorische Holztüre verlassen müssen. DANKE!
Urlaub Teil 1 – Schweiz
Autor: MiraDer heurige Urlaub beinhaltet viele Stationen. Freunde heiraten und haben zur Hochzeit geladen. Ein junger schweizer Dach-Bauunternehmer. Die Hochzeit war traumhaft, Schweizer Berge, eine alte Kapelle, eine Bootsfahrt und das Brautpaar einmal in einer schönen Pferdekutsche und einmal in einem Oldtimer. Am Abend eine Party in unserem Hotel-Resort am See, alles was man sich von seiner Hochzeit erträumt: Danach geht es weiter nach Mailand… (Bilder unten)
Wasserprobe in der Badewanne
Autor: MiraDie Badewanne wurde mit Durisol-Holzbausteinen gemauert und betoniert, dann wurde diese mit einer Feuchtraumabdichtung von Mapei 3x (!) abgedichtet. (1x wäre genug) Es hat sich aber so ergeben weil zuerst die Wanne mit Polokalrohr, dann Wanne mit Gully, und dann Wanne mit runden Mauerungen abgedichtet wurde. Aber im Gründerzeithaus liegen Holzdecken vor, hier fallen Jahr für Jahr zahlreiche Decken wegen dilettantisch sanierter Badezimmer (holzzerstörender Pilzbefall) ab.
Badezimmerabdichtung mit Mapelastic
Autor: MiraMein Verlobter hat die Badewanne begonnen mit Triflex abzudichten. Ein Material ähnlich wie Kemperol oder Enke, wird eigentlich als Dachabdichtung verwendet und teuer bezahlt. Als Bausachverständiger erlebt er fast täglich Wasserschäden aufgrund mangelhafter oder nicht vorhandener Feuchtraumabdichtung. Da wollte er auf Nummer Sicher gehen und hat Triflex bei der Badewanne aufgespachtelt. Aber das war schadstoffbedingt ein Fehler, seither stinkt das Badezimmer erbärmlich. Wir sind leicht geschockt, haben bisher nur ökologische Baustoffe verwendet und darauf geachtet dass keine schädlichen Emissionen in die Raumluft eingebracht werden. Jetzt steigen wir auf MAPELASTIC um…
Badezimmermöbel bei IKEA gekauft
Autor: MiraDas Badmöbel von Leiner hätte mir gut gefallen, nur sind 3000 Mehrkosten gegenüber dem Möbel von IKEA durch nichts rechtzufertigen. Also haben wir heute bei IKEA eingekauft. Installateur LP-Haustechnik drängt schon, er möchte die Armaturen montieren.
Politiker voll-geölt?
Autor: MiraSchwerer Schönheitsfehler beim Beschluss der Einspeisetarif-Verordnung. So lautet der Titel der letzten Meldung zur Photovoltaik in Österreich. Eine traurige Szene, sind unsere Politiker peinlich ungebildet, oder einfach von der ÖL-Kohle-Lobby zu gut genährt? Da werden ein paar Anlagen gefördert, 2.100.000 Euro klingt ja ganz nett, ist aber tatsächlich ein Promilleanteil von dem Geld welches die Ölindustrie stündlich verbrennt. Wer zählt den schon die “Kollateralschäden”, die Schäden an der Umwelt, die wir alle zahlen. Oder die Milliarden die dem Steuerzahler der Aufbau und die Erhaltung der Infrastruktur jährlich kosten. Das ist ein politisches Spiel wenn man heute schreibt die Photovoltaik sei teuer und belaste den Einzelnen. Lüge und Betrug im Sinne falscher oder nicht vollständiger Aufklärung. Wenigstens haben wir die Wasserkraft, sonst müßte man sich schon wieder schämen…
Baustellen-Gschnas und Temperaturen
Autor: MiraHeute steigt eine Geburtstags- und Faschingsparty, und mein Verlobter führt 1. Live-Messungen zur Oberflächen und Raumtemperatur durch. Wir haben passiv gebaut, also nach den Vorgaben von Dr. Feist aus dem Passivhausinstitut Darmstadt. Harte Bedingungen, außen -1°C, leichter Wind. Die Dachhaut ist noch nicht fertig, an 2 Wänden mit je rund 10m2 fehlt noch die wichtige Vakuumdämmung, im Technikraum sind 2 Löcher für Zu- und Fortluft, ein Fenster ist für Transporte ausgehebelt, bei rund 40m2 fehlen an der flachen Dachschräge noch rund 10cm Dämmung, und die Eingangstüre fehlt auch noch. Also harte Bedingungen, dennoch bringen es rund 13 Personen und 20 “Grablichter” auf max.16°C, eher 15,6° auf Kopfhöhe.





































