Weltweit 1.Passivhausdachausbau in Nullenergiebauweise
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17.12.2009

Die Holzwände bei den Kinderzimmern wurden von Stora-Enso schon vor längerer Zeit geliefert. Die Platten wurden wie ein Puzzle fertig geschnitten und vor Ort zusammengebaut. Jetzt sollen aber noch ein paar Rundungen -vorwiegend für die Treppen- eingeschnitten werden. Mit der Motorsäge ist der Schnitt zu rau, da muss zuviel nachgehobelt und geschliffen werden. Protool erklärt sich bereit mit Vorführgeräten zu zeigen was sie können. Also schneiden wir die Rundungen vor und Herr Keller von Pro-Tool schneidet mit der mobilen Bandsäge nach! (Bilder unten)


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13.11.2009

Während im Westen Österreichs der Zimmermann noch seinen Status hat und viel mit Holz “gezimmert” wird,  verbreitet sich im Osten immer mehr die Unsitte alles mit Dünnblech-Profilen und Gipsplatten zuzuspachteln. Baubiologie, Nachhaltigkeit, Raumklima, alles kein Thema. Profile zusammenschrauben ist ja keine Kunst, das kann ja gleich mal jemand. Das führt dann dazu dass Risse an den Oberflächen hingenommen werden, obgleich diese fast immer VERARBEITUNGSFEHLER darstellen sind sie akzeptiert. Weil fast überall vorhanden!


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03.11.2009

mirasblog_nov09_kupfer“Meine” Arbeitsgruppe Nullenergie predigt es mir schon seit langem, leider habe ich aber auch schon fest eingebaute Kunststoff-Wasserleitungen im Boden verlegt. Nun hat mir Solarteur Gurnhofer Wolfgang einen interessanten Artikel gemailt, was mich dazu veranlasst hat Herrn Blau von KME um ein Angebot zu bitten. Ich bin soweit alle Kunststoffrohre im Boden zu belassen und alle Leitungen neu aus Kupfer einzubringen…


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14.10.2009

Bald sind die Passivhaustage, da gibt es einige Exkursionen zu Passivhausprojekten. Es gibt eine Besichtigungstour von der “IG-Passivhaus Österreich“, eine von den “Grünen” und heute ist Günter Lang, als Geschäftsführer der IG gekommen um prüfende Blicke auf den Dachboden zu werfen. Vorbereitend für eine eigene Journalistentour. Die Bilder zeigen Günter Lang am und im Dach, sein Engagement für die Sache (die uns eigentlich alle angeht!) ist spürbar, und schwindelfrei ist er auch…


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17.08.2009

Wir haben ja keine Heizkörper im Dachboden, nur im Badezimmer eine kuschelige Fussbodenheizung. Aber wir haben viel Solarenergie und die tun wir nun in eine Hypokaustenheizung. Besser gesagt in eine Wandheizung, oder Bauteilheizung. Nix Gipskarton oder Zementputze, wir nehmen von Durisol die ÖKO-Steine zur Speicherwand und legen Heizwasserrohre rein. Wenn es kalt wird können wir dann die Trempelwände damit heizen. Verputzt wird natürlich mit Lehmputz, besser gesagt mit einer weiterentwickelten Variante daraus, dem Tonputz von EMOTON

In einem Geheimtreffen mit meinem Verlobten wollte Heraklith / Knauf-Insulation die Dämmstoffrevolution einläuten: Eine Verbunddämmplatte mit Vakuumdämmung und Holzwolleplatte. Das wäre ein echt gutes Paar gewesen. Mein Verlobter ist Bau-Sachverständiger und hat schon lange vor dem Plan zur Verbundplatte die Details für den Dachausbau, besonders bei den Kaminwänden, mit der Kombination Vakuumdämmung und Holzwolle-Leichtbauplatte geplant. Über einen Kontakt  kam es zur Zusammenarbeit mit der Forschungs- und Produktentwicklungsabteilung von Heraklith.


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Die magnesitgebundenen Heraklithplatten werden im Innenausbau selten eingesetzt, bevorzugt werden Gipskartonplatten eingebaut. Mir völlig unverständlich, in keiner Disziplin kann die Gipskartonplatte mit der Holzwolle-Leichtbauplatte mithalten. Außer mit dem Preis, die Holzplatte kostet mehr, dafür braucht es keine extra Unterkonstruktion, als Untergrund für den Tonputz von Emoton ebenso perfekt.

Heutiges Geheimtreffen auf der Autobahnraststation Kaiserwald in Graz: Herr Diplom Ingenieur Markus M. ist Leiter der Rohstoff- & Produktentwicklungsabteilung im Bereich Steinwolle und Holzwolle, meinen Lobeshymnen zum Thema “magnesitgebundener Holzwolleplatte BM” muss ich nichts hinzufügen. Aber was derzeit im finalen Erprobungsstadium steht, und künftig bei positiven Ergebnissen auf den Markt kommen soll, löst bei mir höchste Freude aus. Vor allem der Umstand daß wir mit diesem Projekt als Versuchsobjekt zur Verfügung stehen könnten! Das wäre dann nach der Kooperation mit der TU-Wien unsere 2. große Forschungsarbeit am Nullenergie-Dachausbau in Passivbauweise !! Was Herr Markus M. hier in Händen hält darf ich aber leider noch nicht verraten …. (Link zu Referenzartikel)

Möglich gemacht haben dieses Projekt: